Debattierten über Zuwanderung in Deutschland: die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz, Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bundesvorsitzende von The African Network of Germany, Sylvie Nantcha (v.l.).
Foto:  AFP

Berlin - Geplant war, dass die Bundesregierung an diesem Montag  auf dem Integrationsgipfel darüber reden würde, wie geregelte Zuwanderung und Integration besser funktionieren können. Doch die  rechtsextremen Anschläge der vergangenen Monate haben dem Treffen  eine neue Dringlichkeit gegeben; ebenso wie die Notlage der Flüchtlinge und Migranten an der türkisch-griechischen Grenze.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.