Ein Milizionär fährt durch das Dorf Nayrab in der Provinz Idlib. 
Foto: AFP 

Berlin - Im Moment haben wir es mit dem türkischen Staatsterroristen Erdogan zu tun, der seit Jahr und Tag den Krieg in Syrien schürt und nun Europa erpressen möchte. Angeblich wegen des von ihm befeuerten Krieges um die syrische Provinz Idlib lässt er Tausende Flüchtlinge an die griechische Landgrenze karren. Dabei handelt es sich vor allem um Afghanen, Iraker und Nordafrikaner – nicht um Syrer. Erdogan fordert Geld, Waffen und moralische Unterstützung für seinen völkerrechtswidrigen Krieg. In dieser Lage muss Europa hart bleiben. Es steht nicht im Belieben eines wild gewordenen Kriegsherrn, die EU-Grenzen zu öffnen oder zu schließen.

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