RKI-Päsident Lothar Wieler, Jens Spahn und Angela Merkel sowie Moderator Mathis Feldhoff   (v. l.) am Mittwoch in der Bundespressekonferenz.
Foto: getty images

Berlin - Es waren keine ermutigenden Einschätzungen, die Bundeskanzlerin Angela Merkel, Gesundheitsministers Jens Spahn (beide CDU) und der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, verkünden konnten, als sie sich am Mittwoch an die Hauptstadtpresse wandten. „Wir haben es mit einem Virus zu tun, das wir noch nicht ausreichend kennen, für das es keinen Impfstoff und keine spezifische Therapie gibt“, sagte die Kanzlerin. Der Wissensstand verändere sich von Woche zu Woche. „Wir sind auf wissenschaftliche Expertise angewiesen.“

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