„Wie töricht muss man sein?“, fragen auch dem Fußball fernstehende Mitmenschen, wenn sie die Bilder sehen, die Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit Recep Tayyip Erdogan zeigen. Und in der Tat: Dass zwei deutsche Fußball-Nationalspieler dem autokratischen türkischen Präsidenten huldigen, ohne sich der Wirkungen bewusst zu werden – das ist töricht und wird nicht dadurch aufgewogen, dass beide seit geraumer Zeit in England kicken und in den deutschen Debatten nicht so drin stecken wie ein heimischer Zeitungsleser. 

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