Berlin - Michael Kellner, der Grünen-Geschäftsführer, lässt sich am Montag nach der Sitzung des Bundesvorstands lange Zeit, bis er zum Kern der Sache vordringt. Er spricht über die extreme Hitze in Kanada und Waldbrände in Zypern, Hans-Georg Maaßens Angriff auf die Pressefreiheit und grüne Direktkandidaten unter 28 Jahren. Dann geht es endlich um den Wahlkampf, der für die Grünen in einer gefährlichen Phase angekommen ist.

Die Umfragewerte sind von 28 Prozent auf 18 abgestürzt und nun fordern auch noch weitere Beobachter aus dem eher linken Milieu, die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock doch noch schnell vor den Bundestagswahlen im September gegen Robert Habeck als Kanzlerkandidaten auszutauschen.

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