Berlin - Die Bewohner der rund 330.000 kommunalen Wohnungen in Berlin müssen auf absehbare Zeit keine größeren Mieterhöhungen fürchten. Der Koalitionsausschuss von SPD, Linken und Grünen verständigte sich darauf, dass die Mieten ab 2022 nur um maximal ein Prozent erhöht werden dürfen. Das soll voraussichtlich für fünf Jahre gelten. Im laufenden Jahr werden sie auf dem aktuellen Stand belassen, wie es am Freitag aus Koalitionskreisen hieß. Für diese Einigung musste jedoch zunächst ein Kompromiss zwischen zwei Senatoren ausgehebelt werden.

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