Berliner Grüne fordern: Geflüchtete gegen Geld in Privatwohnungen unterbringen

Berlin stößt bei der Unterbringung von Migranten ans Limit. Die Grünen meinen: Bürger in „zu großen Wohnungen“ könnten profitieren, wenn sie Menschen aufnehmen.

Eine geflüchtete Familie vor der Erstaufnahmestelle in Berlin-Reinickendorf
Eine geflüchtete Familie vor der Erstaufnahmestelle in Berlin-ReinickendorfPaul Zinken/dpa

Der Berliner Grünen-Abgeordnete Jian Omar hat sich dafür ausgesprochen, Geflüchtete vermehrt auch in Privatwohnungen unterzubringen. „Wir müssen den Weg für private Unterkünfte entbürokratisieren und Anreize dafür schaffen“, sagte Omar der Berliner Zeitung. Aufgabe der Politik sei es, bürokratische Hürden abzubauen „und eine Förderung der privaten Aufnahme von Geflüchteten zu ermöglichen“.

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