Berlin - Der CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz will sich mit der Verschiebung des CDU-Parteitages von Anfang Dezember auf einen späteren Zeitpunkt nicht abfinden. In mehreren Interviews kritisierte der frühere Unionsfraktionschef am Montagabend die Entscheidung des Bundesvorstandes. Zugleich machte er Teilen des „Parteiestablishments“ erneut den Vorwurf, ihn als CDU-Chef verhindern zu wollen. Die Absage des Wahlparteitages am 4. Dezember „sei der letzte Teil der Aktion"Merz verhindern" in der CDU“. „Und das läuft mit der vollen Breitseite des Establishments in Berlin“, sagte Merz der Welt. Mehrere CDU-Spitzenpolitiker widersprachen dem 64-Jährigen.

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