Hier wurden die Vergiftungsopfer Sergej Skripal und seine Tochter aufgefunden.
Foto: dpa

Berlin - Russlands Offizielle dementieren jede Beteiligung ihres Staates an dem Mord in Berlin – wie sie es seit Jahrzehnten bei vergleichbaren Taten in Westeuropa tun. So 2006, als Kremlkritiker Alexander Litwinenko mit radioaktivem Polonium vergiftet wurde. Richter Sir Robert Owen stellte fest, der russische Sicherheitsdienst FSB habe Litwinenko ermordet. Ein Tatverdächtiger, der Ex-KGB-Beamte Andrei Lugowoi, wurde 2007 in die Duma gewählt, Putin verlieh ihm einen Orden.

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