Junge Menschen stellen während einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Attentats vor Gedenkkerzen ab.
Foto: dpa/Uwe Zucchi

Hanau - Am Mittwochabend bekam ich nichts mit von dem, was in Hanau geschah. Ich telefonierte von kurz vor neun bis kurz vor Mitternacht mit einer Freundin. Einer deutschen Freundin, deren Eltern vor Jahrzehnten aus der Türkei nach Deutschland kamen. „Ich mag nicht mehr bleiben“, sagte sie mir. „Ich habe Angst.“ Wir sprachen darüber, während der Mann in Hanau erst neun Migranten, dann seine Mutter und sich selbst erschoss.

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