Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof und EKD-Chef.
Foto:  dpa/Lino Mirgeler

Augsburg - Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat nach eigenen Angaben Morddrohungen erhalten, nachdem er die Entsendung eines eigenen Schiffs zur Rettung von Migranten im Mittelmeer angekündigt hatte. „Das war der Fall“, sagte der bayerische Landesbischof der „Augsburger Allgemeine“ (Samstag). „Vor allem im Zusammenhang mit meinem Engagement in der Seenotrettung von Flüchtlingen habe ich recht konkrete Drohungen erhalten.“ Die Morddrohungen gegen ihn nehme er „nicht sehr ernst“.

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