Die letzten beiden Morde mit der Ceska-Pistole begingen die Rechtsterroristen vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) in nur drei Tagen: Am 4. April 2006 erschossen sie in Dortmund den Kioskbesitzer Mehmet Kubasik; am 6. April starb in einem Kasseler Internetcafé der junge Halit Yozgat an den Kopfschüssen, die von den NSU-Terroristen auf ihn abgefeuert wurden. Der ungewöhnlich kurze Abstand zwischen den Morden und die Auswahl der Tatorte, die ohne Ortskenntnis kaum möglich erscheint, nährten den Verdacht, dass der NSU Helfer vor Ort hatte.

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