Der Bundesinnenminister zeigte sich von der Kritik ungerührt. Dass es vier Monate vor der Bundestagswahl solche Debatten gebe, sei doch kein Wunder, sagte Hans-Peter Friedrich (CSU) angesichts der Tatsache, dass muslimische Verbände ihm eine zu starke Fixierung auf Sicherheitsfragen vorwarfen. So sei einer der muslimischen Funktionäre Mitglied der SPD.

Auch von der Forderung, seinem Haus die Zuständigkeit für die Deutsche Islamkonferenz zu entreißen, hält Friedrich nichts. Das Innenministerium sei verantwortlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, betonte Friedrich.

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