Aung San Suu Kyi verfolgt im Gerichtssaal in Den Haag die Anklage gegen ihr Land Myanmar. 
Foto: AP/Peter Dejong

Den Haag  - Die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi sitzt am Dienstag in der ersten Reihe im Saal des Internationalen Gerichtshofes  und hört die Anklage gegen ihr Land, gegen Myanmar. Mit unbewegter Miene verfolgte die Regierungschefin die Vorwürfe, die der Justizminister und Generalstaatsanwalt Gambias, Abubacarr Marie Tambadou vorträgt. Gambia beschuldigte Myanmar  des Völkermordes an der muslimischen Minderheit der Rohingya und forderte Sofortmaßnahmen gegen das Land. An diesem Mittwoch wird sich San Suu Kyi zu den Vorwürfen äußern und ihr Land verteidigen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.