Berlin - Angehörige der Berliner Anschlagsopfer fühlen sich einem Zeitungsbericht zufolge von der Politik allein gelassen. „Ich finde die mangelnde Beachtung vonseiten des Staates traurig und unwürdig“, sagte dem „Tagesspiegel“ (Sonntag) eine Frau, deren Lebensgefährte seit dem Weihnachtsmarkt-Attentat vom 19. Dezember um sein Leben kämpft. Ein Staatsakt wäre angemessen und sei in anderen Ländern selbstverständlich.

Bei dem Lkw-Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche mitten in der Hauptstadt waren zwölf Menschen getötet und mehr als 50 verletzt worden. Medien berichteten am Wochenende über neue Details zum Attentäter Anis Amri und zur von ihm verwendeten Waffe.

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