Berlin - Es ist ja nicht so, dass die SPD sich vor der Wahl in Sachsen-Anhalt ausgemalt hatte, stärkste Kraft im Land zu werden - wie vor 20 Jahren, als sie dort mit Reinhard Höppner den Ministerpräsidenten stellte. Doch nicht einmal die mageren 10,6 Prozent von 2016 hielten die Genossen am Sonntag, sie erzielten nur noch ein einstelliges Ergebnis. Das Wahlergebnis sei furchtbar, mussten die Parteioberen erschüttert zugeben. 

Dementsprechend gedrückt war die Stimmung am Montag. Dreieinhalb Monate vor der Bundestagswahl wirkt die SPD rat- und kraftlos. Und die Partei bemüht sich, das Desaster kleinzureden. 

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