Berlin - Ärger über den Petersburger Dialog, vor 13 Jahren vom russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder als Dialogforum der Zivilgesellschaften gegründet, gibt es schon seit langem. Öffentlich wurde er durch den langjährigen Russlandkoordinator der Bundesregierung, Andreas Schockenhoff (CDU). Er starb am Wochenende. Unter dem Eindruck seines überraschenden Todes haben Schockenhoffs Mitstreiter eine öffentliche Erklärung zu der von ihnen geforderten Reform des Petersburger Dialogs abgegeben. Wir dokumentieren sie im Wortlaut:

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