Der mit Spannung erwartete amerikanisch-russische Gipfel endete mit Pressekonferenzen, bei denen vor allem die von Joe Biden hörenswert war. Der US-Präsident fand ungewöhnlich konziliante Töne in Richtung des russischen Präsidenten und ließ sich von Reportern auch nicht dazu bewegen, scharfe Attacken gegen Putin zu reiten. Einer insistierenden Reporterin sagte Biden, sie verstehe das politische Geschäft nicht. 

Biden und Wladimir Putin hatten sich am Mittwoch in Genf mit zahlreichen wichtigen Themen der Weltpolitik befasst. Die Präsidenten der USA und Russlands sprachen über den Krieg in Syrien, wie auch über den weiterhin schwelenden Konflikt in der Ukraine. Außerdem wurde über Libyen, Afghanistan, Korea und Berg Karabach verhandelt.

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