Indische Hindu feiern ein Gerichtsurteil zum Bau eines Tempels.
Foto: Rajesh Kumar Singh/AP

Neu Delhi - Jai Shri Ram“ (Es lebe Gott Ram), erklang es am Sonnabend im Gerichtssaal in Neu Delhi. Die Obersten Richter des Landes hatten in einem der brisantesten Streitfälle Indiens grünes Licht für den Bau eines Ram-Tempels gegeben und Indiens hindunationalistischem Regierungschef Narendra Modi einen phänomenalen Triumph beschert. Die Richter entschieden über den rechtmäßigen Besitz eines Grundstücks in der nordindischen Stadt Ayodhya, das nur etwa so groß wie eineinhalb Fußballfelder ist. Den Muslimen wurde ein anderes Stück Land in Ayodhya zugeteilt, wo sie eine neue Moschee bauen dürfen. Ihr Bauland ist etwa doppelt so groß wie das umstrittene Areal.

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