Berlin - Die Bundeswehr hat sich bei der Beschaffung neuer Rüstungsgüter in der Vergangenheit nicht mit Ruhm bekleckert. Sowohl das Standardgewehr G36, als auch die Drohne Eurohawk und das Transportflugzeug A400M haben den deutschen Steuerzahlern Milliarden gekostet, die Erwartungen aber nicht erfüllt – ein Skandal.

Um solche Peinlichkeiten in Zukunft zu vermeiden, will das Verteidigungsministerium externe Berater einstellen. Rund 100 Millionen Euro sollen dafür investiert werden, das entspricht etwa 200 Vollzeitstellen und übersteigt alles, was es an Beraterleistungen im Rüstungsbereich bislang gegeben hat.

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