Berlin - Einige der Abgeordneten reagierten sofort. „Ich habe dem Landratsamt Emmendingen einen Kontakt weitergeleitet, wodurch ein Maskenkauf ermöglicht wurde und habe mich für einen Maskenlieferanten (…) insofern eingesetzt, als ich Minister Spahn aufgefordert habe, die gelieferten Masken zu bezahlen“, schreibt Johannes Fechner, rechtspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, auf seiner Website. „Dafür habe ich aber keinerlei Gegenleistungen wie Provisionen, Anwaltsgebühren, Spenden oder sonstige Vorteile erhalten. Auch habe ich dazu die Öffentlichkeit durch Pressearbeit informiert, mein Vorgehen ist also seit langem bekannt.“

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