München - Dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) kommt beim Kampf gegen den Dieselskandal in Deutschland eine zentrale Rolle zu. Wenn es aber stimmt, was Bayerischer Rundfunk (BR) und „Handelsblatt“ nun herausbekommen haben, war das KBA dabei lange auf Kuschelkurs – und das in direkter Konfrontation mit Strafverfolgern. Die Vorwürfe gipfeln darin, dass die Münchner Staatsanwaltschaft dem KBA mit einer Razzia gedroht und den Vorwurf der Strafvereitelung in den Raum gestellt haben soll.

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