Die Bundesregierung will Reisende bei Insolvenzen künftig mit einem Fonds absichern.
Foto: dpa/Zacharie Scheurer

Berlin - Als Lehre aus der Thomas-Cook-Pleite will die Bundesregierung Reisende bei Insolvenzen künftig mit einem Fonds absichern. Nur Veranstalter, die in diesen gemeinsamen Topf einzahlen, sollen künftig noch Pauschalreisen anbieten. Einen entsprechenden Vorschlag des Bundesjustizministeriums hat das Kabinett am Mittwoch in Berlin angenommen. Verbraucherschützer begrüßten die Pläne. Die von der Corona-Krise hart getroffene Reisebranche warnte vor zusätzlichen Belastungen.

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