Neuruppin - Fragt man Jens-Peter Golde, wie es um die Toleranz in seiner Stadt bestellt ist, dann holt er gerne weit aus. Dann erzählt der Bürgermeister von der Tradition Neuruppins als Garnisonsstadt. Erst die preußische, dann die Rote Armee – Generationen von Fremden, so viele, dass die Neuruppiner sich daran gewöhnt hätten. Dazu Tausende Vertragsarbeiter zu DDR-Zeiten. „Es ist für die Bevölkerung nichts Ungewohntes, wenn hier Fremde im Stadtbild zu sehen sind“, sagt Golde.

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