Christchurch - Menschen, die in Neuseeland Gesetze brechen, kommen meistens mit vergleichsweise geringen Strafen davon. Selbst wer regelmäßig betrunken Auto fährt und erwischt wird, bekommt seinen Führerschein nach nur wenigen Monaten wieder zurück. Und solange man niemanden umbringt, kommt man oft mit Hausarrest davon. Bei Keas, die sich wieder und wieder der Sachbeschädigung schuldig machen, ist es nicht anders. Die Gebirgspapageien, die eigentlich in alpinem Terrain zu Hause sind, werden maximal umgesiedelt. Jüngstes Beispiel ist eine sechsköpfige Kea-Clique, die sich auf einem Campingplatz auf der Südinsel wochenlang danebenbenahm, und als Konsequenz nur eingefangen und in die Hügel bei Takaka gebracht wurde.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.