„Kurden droht am Freitag die Abschiebung“, titelte kürzlich die Süddeutsche Zeitung. Heybet Sener, ein kurdischer Geflüchteter, war bei einem Termin zur Verlängerung seiner Aufenthaltsduldung verhaftet und direkt in Abschiebehaft am Flughafen München verlegt worden. Nur zwei Tage später sollte er in die Türkei abgeschoben werden. „Nach der Landung“, schrieb die Zeitung, „wird er wohl direkt von der türkischen Polizei festgenommen und inhaftiert“.

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