In der Nacht zum 1. Februar 1953 peitscht ein eisiger Nordwest-Sturm über die Niederlande. Der Wind türmt die Wellen haushoch auf. Dann brechen die Deiche.

In weiten Teilen der südwestlichen Provinz Zeeland hat das Wasser freies Spiel. Dörfer, Städte, Straßen, Äcker und Weiden versinken in den Fluten. In dieser Nacht sterben 1835 Menschen. Die Sturmflut von 1953 sollte die bisher schlimmste Naturkatastrophe des Landes sein. 

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