Den Haag - In den Niederlanden zeichnet sich nach der Parlamentswahl eine schwierige und langwierige Regierungsbildung ab.

Der rechtsliberale Partei von Ministerpräsident Mark Rutte gelang es nach Auszählung von rund 98 Prozent der Stimmen zwar, den rechtspopulistischen Herausforderer Geert Wilders klar abzuwehren. Seine bisherige Koalition mit den Sozialdemokraten kann der seit 2010 amtierende Premier aber nicht fortsetzen.

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