Nobelpreis-Medaille mit dem Profil Alfred Nobels, zu sehen im Nobel-Museum in Stockholm.
Foto: Kay Nietfeld/dpa

Berlin - An wen gehen dieses Mal die Nobelpreise? Wird jemand aus Deutschland dabei sein? Gar eine Berlinerin, ein Berliner? So fragt mancher mit Blick auf die beginnende Woche. Gern wird daran erinnert, dass allein die alte Berliner Universität Unter den Linden einst 29 Nobelpreisträger hervorgebracht hatte. Sie hießen Albert Einstein, Max Planck, Otto Hahn, Robert Koch, Werner Heisenberg und Erwin Schrödinger, um nur einige zu nennen.

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