Blick auf eine fast menschenleere Bar-Terrasse in der Nähe der Plaza Mayor in Madrid. 
Foto: dpa/Ricardo Rubio/Europa Press

Madrid - Am 27. Februar verschickte der spanische Ökonom Juan Ignacio Crespo eine Nachricht: „China hat uns ein Virus geschenkt“, schrieb er, „und eine Glaskugel: Wir wissen, was in den kommenden anderthalb Monaten geschehen wird.“ Eben das, was in den anderthalb Monaten zuvor in China geschehen war. Kaum jemand nahm Crespo und die anderen Mahner ernst. Dann kam Italien. Seit diesem Wochenende ist Spanien die Glaskugel, in der Deutschland seine Zukunft betrachten kann.

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