Berlin - Es ist längst traurige Routine, dass der NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages sich brüskiert fühlt. Im Wochenrhythmus bekommt er auf verschlungenen Pfaden Informationen, die er eigentlich bereits hätte haben müssen. Das führt zu wachsender Wut. So sagte der Ausschuss-Vorsitzende Sebastian Edathy (SPD) der Berliner Zeitung am Freitag zur aktuellen Berliner Info-Panne: „Das hätte uns nicht verschwiegen werden dürfen. Und dafür gibt es auch keine Entschuldigung.“

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