Seit dem Tod von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt am 4. November 2011 haben Bundeskriminalamt und Bundesamt für Verfassungsschutz bereits dreimal sogenannte Listen relevanter Personen zusammengestellt, die in Kontakt zu den mutmaßlichen Terroristen des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) oder deren Unterstützern gestanden haben könnten. Die erste Liste vom März 2012 enthielt die Namen von 41 Rechtsextremen, auf der zweiten, erstellt im September 2012, wurden bereits 100 Personen aufgeführt. Nun hat die dritte Zusammenstellung, die am 18. Oktober letzten Jahres erstellt wurde, für Schlagzeilen gesorgt. Denn zu den bisher bekannten 100 Namen sind nun noch einmal weitere 29 hinzugekommen.

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