Die Angeklagte Beate Zschäpe sitzt im Gerichtssaal im Oberlandesgericht zwischen ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel (r).
Foto: dpa

Berlin - Am kommenden Mittwoch ist es 93 Wochen her, dass das Münchner Oberlandesgericht sein Urteil im NSU-Prozess gegen die fünf Angeklagten verkündet hat. Nicht unbedingt ein rundes Jubiläum, aber dennoch ist dieser 22. April ein entscheidendes Datum: Spätestens an diesem Tag muss das Protokoll der Hauptverhandlung sowie das vollständig formulierte und begründete Urteil in schriftlicher Form und mit den Unterschriften aller Richter versehen in der Geschäftsstelle des Gerichts eingehen. Wird der Termin nicht gehalten, muss der Prozess von vorn beginnen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.