Frankfurt/Main - Ein Bundeswehrsoldat soll sich als syrischer Flüchtling ausgegeben, unter falschem Namen Asyl beantragt und einen Anschlag geplant haben.

Dem deutschen Oberleutnant aus Offenbach sei im Asylverfahren subsidiärer Schutz zuerkannt worden, teilte die Staatsanwaltschaft in Frankfurt heute mit - einen Tag nach der Festnahme des 28-Jährigen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.