Odessa - Mit dem Gewaltverbrechen eines weiteren Todesschützen in den USA ist die Debatte über eine Reform des Waffenrechts neu entbrannt. Nach dem erneuten Blutvergießen mit mindestens fünf Toten und mehr als 20 Verletzten in Texas forderten zahlreiche Politiker eine drastische Verschärfung der Regeln für den Verkauf von Schusswaffen - darunter mehrere Präsidentschaftsbewerber der Demokraten. Der mutmaßliche Täter hatte am Samstagabend (Ortszeit) in den Städten Midland und Odessa aus einem Auto heraus offenbar wahllos um sich gefeuert, bevor ihn die Polizei schließlich erschoss.

Bei dem mutmaßlichen Schützen handelt es sich um einen weißen Mann, dessen Alter die örtliche Polizei auf einer Pressekonferenz mit Mitte 30 angab. Sein Motiv war auch Stunden später unklar. Offen blieb zunächst auch, ob der mutmaßliche Einzeltäter zu den fünf Toten gehört.

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