Berlin - Es ist ein beispielloser Aufschrei, der das Zeug zum Donnerhall hat. „Wir sind schon da“, schallt es vom Cover des Süddeutsche Zeitung Magazin (Freitag). „Wir“, das sind 185 Schauspielerinnen und Schauspieler, die sich in einem Manifest als schwul, lesbisch, bisexuell, queer, nicht-binär und trans outen. Der Titel hat das Zeug, Geschichte zu schreiben. Allein schon, weil er optisch an den Stern-Titel mit den Fotos Dutzender Frauen und dem berühmten Zitat „Wir haben abgetrieben“ erinnert.

Für die queere Community könnte es ein Durchbruch sein im Kampf um Anerkennung und Gleichberechtigung. Wohl alle Unterzeichnerinnen und Unterzeichner von #actout, wie sie ihre Kampagne nennen, können eine Geschichte erzählen über offene oder zumindest versteckte Homophobie.

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