Generalmajor Heinrich-Wilhelm Steiner (l) übergibt  im Informationstechnikbatallion 381 die Truppenfahne an die neue Kommandeurin des Batallions, Oberstleutnant Anastasia Biefang.
Foto: dpa/Bernd Settnik

Berlin - Im Folgenden geht es um die wunderbare Geschichte von Bataillonskommandeurin Anastasia B. in der Bundeswehr. Aber bevor ich darauf komme, seien einige allgemeine Hinweise zur Schönheit Deutschlands vorangestellt. Bei einer kleinen Gartenparty am vergangenen Freitag schwärmte mir eine amerikanische Gastprofessorin vor, wie angenehm es doch in Berlin sei: Anders als in den USA könnten ihre Kinder hier zur Schule radeln und würden wie selbstverständlich bei Freunden übernachten. Derart simple Dinge seien in ihrer Heimat unmöglich. Die Kinder wollen deshalb in Deutschland bleiben. Seitdem meine Pariser Schwiegertochter wegen vorzeitiger Wehen ein paar Tage in einer bayerischen Klink behandelt wurde und später wegen altersüblicher Verletzungen ihrer Söhne mit deutschen Arztpraxen in Kontakt kam, schwärmt sie vom hiesigen Gesundheitssystem. Als Corona drohte, wusste sie sofort, wohin sie samt Familie fliehen würde. Sie wählte richtig und fühlte sich sehr wohl.

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