Oktoberfest-Alternative: Die Wiesn zieht ins Wirtshaus um

Am Wochenende hätte in München das weltgrößte Volksfest begonnen, pandemiebedingt wurde es abgesagt. Stattdessen gibt es nun eine „Wirtshaus-Wiesn“. Doch angesichts steigender Infektionszahlen wird das Vorhaben nicht von allen gefeiert.

Die Wirte Christian Schottenhamel, Gregor Lemke und Peter Inselkammer (von links) bei der Vorstellung der Wirtshaus-Wiesn im Hofbräuhaus.
Die Wirte Christian Schottenhamel, Gregor Lemke und Peter Inselkammer (von links) bei der Vorstellung der Wirtshaus-Wiesn im Hofbräuhaus.Imago Images

Berlin/München-Weil das Oktoberfest in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer fällt, veranstalten Münchner Gastronomen vom 19. September bis zum 4. Oktober die  „Wirtshaus-Wiesn“. Sie wollen damit an die allererste Wiesn im Jahr 1810 erinnern – und zumindest einen Teil der verlorenen Umsätze retten. Aber was, wenn sich die Gäste nicht an die Auflagen halten und sich beim gemütlichen Beisammensein anstecken? Gregor Lemke vom Verein der Münchner Innenstadtwirte verteidigt die Idee und beteuert, es gehe nicht um Halligalli. Man nehme die Hygieneregeln sehr ernst. 

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