Es wäre ein Skandal erster Güte, wenn sich ein immer wieder geäußerter Verdacht bestätigen würde: Privatversicherte, so wurde schon vor fünf Jahren gemutmaßt, werden bei der Vergabe von Spenderorganen bevorzugt. Doch bislang gab es dafür keine Belege, die angeführten Daten erwiesen sich stets als wenig belastbar. Nach den jüngsten Vorfällen in der Transplantationsmedizin haben sich Politiker jedoch dieses Themas erneut angenommen und haben in neuen Zahlen zumindest Auffälligkeiten entdeckt, die erklärungsbedürftig sind.

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