Jerusalem - Nechama Switzer hat ein Buch der Hoffnung vor sich liegen. Es ist ein Notizheft. Seitenweise reihen sich darin Namen aneinander. Namen von Männern, von möglichen Ehemännern. „Auch wenn ich wie eine Serien-Daterin wirke, jeder bedeutet Hoffnung“, sagt Nechama Switzer – 30 Jahre, schlank, blonde Locken. Jeder der rund 120 Männer, die sie getroffen hat, hätte der zukünftige Vater ihrer Kinder sein können.

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