Fort Groß Friedrichsburg, eine von 1683 bis 1717 bestehende kurbrandenburgische Kolonie in Westafrika im heutigen Ghana. Ausschnitt einer Zeichnung von 1688. 
Quelle: Wikimedia

Berlin - Selbstverständlich soll ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden, dass Europäer über Jahrhunderte hinweg Menschen vom afrikanischen Kontinent versklavt, ausgebeutet und ermordet haben. Aber es ist falsch, wenn der sehr starke Anteil des Osmanischen Reiches und muslimisch-arabischer Sklavenjäger und -händler in Afrika einfach weggelogen wird. Denn erst so gelingt es, ein faktenwidriges muslimisch-afrikanisches Einheitsleiden zu konstruieren. Genau das macht die staatlich geförderte Initiative Berlin Postkolonial.

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