Berlin - Die Wissenschaftsminister von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen fordern in einem gemeinsamen Positionspapier  vom Bund eine Planungssicherung für die Finanzierung ihrer Hochschul- und Forschungslandschaft durch eine Milliardenhilfe. Diese könne nur durch langfristige Vereinbarungen erreicht werden.  

„Um auch in den kommenden Jahren mit guten Studienbedingungen attraktiv zu sein und die Erfolgsquote zu erhöhen, muss der Hochschulpakt über  2020 hinaus verlängert und neu justiert werden“, heißt es in dem Papier, das am Montag in Berlin vorgestellt wurde. Nur so werde es gelingen, dem wachsenden Fachkräftebedarf in den neuen Ländern zu begegnen. Die Verhandlungen über die künftige Finanzierung  sollten unmittelbar nach der Bundestagswahl im September beginnen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.