Umfangreichen Verbindungen, die über Prostituierte bis zu Senatsangestellten und der politischen Polizei gehen“:  Gerhard Eisenkolb hatte einen heißen Draht zum MfS.
Foto: imago/Gerhard Leber

Berlin - Gerhard Eisenkolb war nie um große Worte verlegen. So brüstete sich der einstige Bild-Journalist und spätere Krimiautor damit, sein erstes, das 1973 in einem Wiener Verlag veröffentlichte Buch „Die 14 Stunden des Peter David“ in nur zwei Wochen geschrieben und in weiteren 14 Tagen korrigiert zu haben. Er habe mit dem Roman beweisen wollen, „dass jeder Reporter wirklich ein großes Buch in der Schublade habe und auch fähig sei, es zu schreiben“.

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