Seit Jahren sinkt die Anzahl der Krankenhäuser in Deutschland. Das gefährdet die medizinische Versorgung in Flächenstaaten und ländlichen Regionen, befürchten manche Experten.
Foto: dpa

Berlin - Seit 1991 sinkt die Zahl der Krankenhäuser und es steigt gleichzeitig die Anzahl der Patienten. Die Bundesregierung fördert zudem den Abbau von Krankenhäusern, obwohl dies eine Mehrheit der Bürger ablehnt, wie eine repräsentative Studie im Auftrag des Vereins Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) belegt. Klaus Emmerich leitet in Bayern zwei kleine regionale Krankenhäuser und fordert angesichts Corona ein Umsteuern.

Herr Emmerich, in Deutschland gibt es 1900 Kliniken – ist das Luxus im Vergleich zu anderen Ländern?

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