Dresden - Am 17. Oktober wird das fremdenfeindliche Pegida-Bündnis in Dresden zwei Jahre alt und natürlich würde es sich wieder gerne mit Tausenden Anhängern vor prominenter Kulisse feiern, am liebsten vor der Semproper. Aber daraus wird wohl nichts, denn dort hat bereits im Februar der Grünen-Landesvorsitzende Jürgen Kasek eine Veranstaltung angemeldet und den Platz blockiert.

Weil auch andere bevorzugte Orte in der sächsischen Landeshauptstadt vorsorglich von verschiedenen Gruppen belegt worden sind, Pegida aber unbedingt die berühmte Kulisse zwischen Dresdner Schloß und Semperoper haben möchte, soll nun der Jahrestag der Wutmenschenbewegung an einem anderen Tag begangen werden. Die ursprünglich geplante Demo ist abgesagt.

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