Dresden - Die AfD hat schon kurz nach ihrem Wahlerfolg in Sachsen ein Personalproblem. Konkret geht es um die politische Vita einiger Mitglieder und ihre Nähe zum Rechtsextremismus. Aus diesem Grund will der AfD-Abgeordnete Detlev Spangenberg (70) das Amt des Alterspräsidenten im neu gewählten Parlament nicht antreten, wie Parteisprecher Julien Wiesemann am Mittwoch mitteilte.

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