Berlin - Der Vogelbestand schwindet, die Bienen sterben, kaum Summen und Zwitschern, der Frühling bleibt stumm. Berichte dieses Tenors hat es in den vergangenen Wochen viele gegeben. Der Rückgang  der Insekten und Vögel ist eng mit landwirtschaftlichen Monokulturen und dem Einsatz von Pestiziden aller Art verknüpft. Das Umweltbundesamt kommt in einer Stellungnahme aus diesem Frühjahr zu dem Ergebnis, dass das Ausbringen der Mittel  „zahlreiche Risiken für die Umwelt einschließlich der biologischen Vielfalt“ berge.  Die Biodiversität in der Agrarlandschaft nehme weiter ab. Dessen ungeachtet sei „der Absatz von Pflanzenschutzmitteln in den letzten Jahren weiter angestiegen“.

Gesamtmenge steigt auf rund 35.000 Tonnen

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