Heimbewohner im Osten müssen für die Pflege nach einer Studie aktuell deutlich tiefer in die Tasche greifen als noch vor einem Jahr.
Foto: dpa/Oliver Berg

Berlin - Zahlungen aus eigener Tasche für die Pflege sind laut einer Studie für Heimbewohner in den ostdeutschen Ländern besonders stark gestiegen. Am deutlichsten erhöhte sich der Eigenanteil für die eigentliche Pflege in Mecklenburg-Vorpommern, wie eine Auswertung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ergab - um 78 Prozent von 292 Euro pro Monat im vergangenen Jahr auf nun 520 Euro. Es folgten Sachsen-Anhalt mit knapp 76 Prozent Plus von 271 auf 476 Euro und Thüringen mit plus 66 Prozent von 214 auf 355 Euro.

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