Berlin - Krankenpflege, das ist doch ein schöner Beruf. Man hört das noch, auch von Menschen, die es besser wissen sollten, weil sie selbst in der Pflege arbeiten. Wer sich für diesen Beruf entscheidet, tut das in der Regel nicht mal eben so. Dass die Krankenpflege ein harter Job ist, gehört für sie zur Realität – ein harter, mitunter undankbarer und vor allem schlecht bezahlter Job.

Er verdient eine Aufwertung, mehr Anerkennung und eine bessere Entlohnung. Auch deshalb fordert die EU-Kommission eine Anhebung der Zugangsvoraussetzungen zur Krankenpflegeausbildung. Sie will, dass künftig zwölf Jahre Schulbildung oder eine entsprechende Berufsvorbereitungszeit vorweisen muss, wer den Beruf des Krankenpflegers erlernen will. Derzeit werden ein Realschulabschluss oder der Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung vorausgesetzt.

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