Robert Habeck ist schlecht gelaunt und muffelt vor sich hin. In knapp zwei Wochen ist Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Spitzenkandidat der Grünen sitzt auf einer Bank neben dem Wochenmarkt in Ahrensburg. An der Ecke spielt ein Akkordeon „La Paloma“ und der 42-jährige Habeck meint bitter, die Piratenpartei habe den Grünen nicht in die Suppe gespuckt. „Nein, die sind die Spucke in der Suppe.“

Noch vor einem Jahr galten die Grünen im Norden als die kommenden Königsmacher: Ob mit CDU oder SPD, ohne Grüne läuft nichts in Kiel.

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